Bestandsoptimierung wird auch im Mittelstand immer wichtiger

Einsparpotentiale. Aber wo? Und in welchem Umfang? Wenn dieser Begriff in den Betrieben auftaucht, denkt man zunächst an die Personalkosten, an den Einkauf oder die Abläufe in der Buchhaltung, vielleicht wird auch der Fuhrpark noch untersucht und der eine oder andere Lieferantenvertrag. Und was ist mit den Kosten, die das Fertigwarenlager verursacht?

Das Lager? Kaum hat man hier die ersten Diskussionen entfacht, kommen schnell Argumente für und gegen eine gewisse Bevorratung oder Lagermengen. Wann braucht man welche Produkte und in welchen Zeitabständen werden sie abgerufen? Gibt es saisonal bedingte Schwankungen oder bestimmte Kundenerwartungen? Muss man immer und für jeden Kunden ausreichend lieferfähig sein oder leistet man sich bewusst ein „kleineres“ Lager?

Wir hören diese Fragen Tag für Tag. Meistens sitzen wir ja mit am Tisch, wenn es um eine Optimierung der Fertigwarenbestände geht und die Frage, wie man diese wirtschaftlich erreicht. Das eigene Warenwirtschafts-System und die vielleicht selbst angepasste Software gehen schnell in die Knie, wenn komplexere Fragen dazukommen, wenn es mit „mehr“ oder „weniger“ nicht mehr getan ist, wenn die Zielsetzung des Unternehmens eine dauerhafte Optimierung des „Working Capital“ erfordert.

Teure Softwarelösungen also? Nein. Am Beginn einer Zusammenarbeit muss immer eine detaillierte Analyse des Ist-Zustandes stehen, bevor die Anforderungen auf den Tisch kommen. Nicht selten können die Experten mit relativ einfachen Werkzeugen bereits eine signifikante Verbesserung der Rentabilität herbeiführen. Und wenn es am Ende um den Einsatz einer speziellen Software geht, dann muss diese eine Anforderung immer erfüllen: Sie muss sich schnell amortisieren, intuitiv zu bedienen sein und den Praxisanforderungen entsprechen.

Autor: Christian Kämmerer

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