Die innovative Lösung

Eine auf die reine Verbesserung der Absatzprognose fokussierte Sichtweise war gestern noch ausreichend, um den einen oder anderen Verbesserungsansatz zu starten. Oft waren doch zu wenige Produkte vorrätig, weil die Nachfrage seitens der Kunden nur schwer abzuschätzen oder kaum vorherzusehen war. Aber auch, weil man die „hohen Kosten“ für die Lagerhaltung fürchtete – selbst wenn auf der anderen Seite mit den Produkten gutes Geld verdient wurde.

Heute weiß man, dass alle relevanten Kosten in einer nachhaltigen Optimierungsrechnung ihrer Fertigwarenbestände berücksichtigt werden müssen. Was fordert der Markt? Welche Verfügbarkeit setzt der Kunde voraus? Was bedeuten die Fehlmengenkosten auf Dauer? Und welche wissenschaftlich fundierten, bezahlbaren und praktikablen Lösungen gibt es am Markt?

Wir errechnen zunächst für einen zu definierenden Betrachtungszeitraum einen typenspezifischen, kostenoptimalen Lieferbereitschaftsgrad im Spannungsfeld zwischen den zu erwartenden Lagerhaltungskosten einerseits und den ebenfalls zu erwartenden Fehlmengenkosten andererseits. Wir schaffen somit die Voraussetzung, nach Ablauf jedes Lieferzyklus beide Kostenblöcke zu beziffern und wertmäßig anhand der tatsächlich nachgefragten Menge zu vergleichen. Dies ermöglicht letztlich eine kontinuierliche Überwachung, ggfs. Anpassung und damit nachhaltige Optimierung der jeweiligen Lagerbestände.

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