Erfolgreiche Vorträge bei VDMA-Veranstaltungen

Im Rahmen sog. Erfahrungsaustausche unter Mitgliedern des Deutschen Maschinen- und Anlagenbaus (kurz: VDMA) wurde Dr. Christian Kämmerer von zwei Regionalverbänden als Gastredner eingeladen und hielt jeweils einen 30-minütigen Vortrag zum Thema „Wertorientierte und nachhaltige Bestandsoptimierung“.
Die erste Veranstaltung am 21.11.2016 wurde vom Regionalverband VDMA-Mitte ausgerichtet und fand bei der Dematic GmbH in Heusenstamm, einem renommierten Anbieter von Automatisierungs- und Lagertechnik in der Intralogistik, statt. Zentrales Thema dieses Austausches war „Technischer Kundendienst“ mit dem Ziel, die Bedeutung der Verfügbarkeit von Servicepersonal und Ersatzteilen im Falle dringender Reparaturen und Wartungsarbeiten hervorzuheben. Hierzu konnte Dr. Christian Kämmerer im Rahmen seines Vortrages den Teilnehmern wichtige Hinweise zur Optimierung von Ersatzteilbeständen aufzeigen, die mit großem Interesse aufgenommen wurden.
Am 11. Januar diesen Jahres fand eine weitere Veranstaltung in der VDMA-Region „Nordrhein-Westfalen“ in Dortmund statt, welche explizit das Thema „Ersatzteilmanagement“ behandelte. Nach der Vorstellung einer Servicestrategie des Unternehmens „HF Mixing Group“ und der anschließenden Präsentation durch Dr. Christian Kämmerer einschließlich Fragerunde wurde der Tag durch einen gemeinsamen Workshop abgerundet. Dort konnten die etwa 30 Teilnehmer – meist Service-Leiter mittelständischer Maschinenbauer – ihre Erfahrungen im Bereich effizientes und kundenorientiertes Ersatzteilmanagement austauschen sowie Ansatzpunkte für Verbesserungspotenziale aufzeigen. Dass hier ein wertorientiertes Bestandsmanagement eine Schlüsselfunktion einnehme, darin waren sich die Teilnehmer einig.
Viele interessante Gespräche mit Teilnehmern aus verschiedensten Maschinenbau- und Zulieferbranchen rundeten diese jeweils halbtätigen Veranstaltungen erfolgreich ab.


Artikel in der Main-Post vom 17.01.2017

Am Dienstag, 17. Januar 2017 erschien in der Main-Post folgender Artikel in der Rubrik „Firmenspiegel“:

Institut für Bestandsoptimierung in Kürnach gegründet: Nach mehr als 20 Jahren Berufserfahrung in der Industrie und Unternehmensberatung wagt Christian Kämmerer den Schritt in die Selbstständigkeit. Mit seinem am 27. Dezember gegründeten Institut für Bestandsoptimierung in Kürnach möchte der 47-Jährige Unternehmen dabei unterstützen, ihre Fertigwarenbestände zu reduzieren und Kosten einzusparen, heißt es in einer Pressemitteilung.
Die Optimierung von Beständen in der Produktion oder im eigenen Fertigwarenlager stünden hier meist im Fokus. Doch häufig nutzen Firmen nicht alle Optionen. Bisweilen fehlen wissenschaftlich fundierte Verfahren und ganzheitliche Lösungsansätze, die die vorliegenden Probleme auf Dauer beheben. Hier setzt Christian Kämmerer an: Gemeinsam mit dem Kunden analysiert der promovierte Betriebswirt Bestands- und Fehlmengenkosten, um anschließend den ökonomisch optimalen Fertigwarenbestand zu ermitteln. Eigens hierfür entwickelte Algorithmen liefern ihm dabei wichtige Erkenntnisse. Mit seiner neuen Berechnungsmethode lasse sich dieser Bestand im Idealfall um einen mittleren zweistelligen Prozentsatz absenken, was erste Ergebnisse bestätigen. Die Vorteile für den Kunden: Es werde Kapital freigesetzt, das sofort wieder investiert werden könne.“


Interview in B4B Mainfranken – 101 Köpfe: Der Bestands-Optimierer

Am 13. Januar 2017 erschien ein Interview im Online-Magazin „B4B Wirtschaftsleben Mainfranken“, welches Sie unter folgendem Link aufrufen können:

http://www.b4bmainfranken.de/im-fokus-der-region/101-koepfe_artikel,-101-Koepfe-Christian-Kaemmerer-_arid,161220.html


Lehrtätigkeit an Hochschulen

Seit Juni 2016 ist Christian Kämmerer, Gründer des Instituts für Bestandsoptimierung, an verschiedenen Hochschulen in Baden-Württemberg und Hessen als nebenberuflicher Lehrbeauftragter aktiv. Im Rahmen dieser Lehrtätigkeit wurden bislang folgende Veranstaltungen durchgeführt:

  • Duale Hochschule Baden-Württemberg, Standort Heilbronn: Kosten- und Leistungsrechnung (3. Semester: Bachelor-Studiengang BWL „Food Management“)
  • Duale Hochschule Baden-Württemberg, Standort Mosbach: Operative Unternehmensplanung (3. Semester: Bachelor-Studiengang BWL „Handel“)
  • Duale Hochschule Baden-Württemberg, Standort Mosbach: Management-Integrationsseminar zu ausgewählten Entwicklungen in der Managementforschung      (6. Semester: Bachelor-Studiengang BWL „Handel“)

Ab dem Sommersemester 2017 wird Christian Kämmerer zusätzlich an der Hochschule Fulda das Lehrgebiet „Grundlagen der Logistik“ für das Drittsemester im Bachelor-Studiengang „Internationale Betriebswirtschaftslehre“ übernehmen.

Bei dieser Tätigkeit werden den Studierenden in den Lehrveranstaltungen wissenschaftlich fundierte Kenntnisse und Erfahrungen aus den beruflichen Tätigkeiten der Dozenten vermittelt. Somit wird ein unverzichtbarer Beitrag zur Verzahnung von Theorie und Praxis an Hochschulen geleistet.

Als Anforderungen für freiberufliche Lehrkräfte gelten: Ein überdurchschnittlicher Hochschulabschluss einschließlich hervorragender, fachbezogener Leistungen, die Vertrautheit mit spezifischen wissenschaftlichen Standards oder Methoden des Fachbereiches sowie didaktische Erfahrungen in der Lehre an Hochschulen.


Kurzporträt – Wir über uns

Ob großes Unternehmen oder Mittelständler: Für jeden Betrieb, der sich langfristig am Markt behaupten möchte, ist die Optimierung von Fertigwarenbeständen nach wie vor ein zentrales Thema, um Kosten einzusparen und somit auch in Zukunft wirtschaftlich agieren zu können.

Christian Kämmerer, Diplom-Betriebswirt (FH) und Master of Business Administration (MBA), steht Unternehmen mit seinem Institut für Bestandsoptimierung zur Seite und unterstützt seine Kunden mit innovativen und flexiblen Lösungsansätzen. Diese gehen weit über die geläufigen, rein lagerkosten-getriebenen Ansätze hinaus, da sie die Kunden und deren Anforderungen mit in die Analyse integriert.
Infolge seiner langjährigen Tätigkeit im Management eines weltweit führenden Automobil- und Industriezulieferers und seiner berufsbegleitenden Dissertation an der Universität Würzburg hat sich der 47-jährige Unterfranke zum Experten für wertorientierte Bestandsoptimierung entwickelt.

Das Institut für Bestandsoptimierung setzt auf eine faire Beratung und leistungsstarke Lösungsansätze, die Kunden schnell umsetzen können. Anhand der fachmännischen und systematischen Analyse von Bestands- und Fehlmengenkosten wird zunächst ein so genannter kostenoptimaler Lieferbereitschaftsgrad ermittelt und anschließend mit den tatsächlichen Kosten periodenbezogen sorgfältig abgeglichen.  Mithilfe eigens dafür entwickelter Software-Lösungen erstellt Christian Kämmerer anschließend eine pragmatische und typenspezifische Lösung. Diese macht es dem Kunden möglich, die Warenbestände nachhaltig zu optimieren und so das eigene „Working Capital“ dauerhaft und effizient zu senken.
 


Dissertation an Uni Würzburg ermöglicht nachhaltige Optimierung der Fertigwarenbestände

Kostenkontrolle spielt eine immer wichtigere Rolle in der Wirtschaft. Logistiker und Bestandsverantwortliche sind daher gut beraten, ihre Bestände mit innovativen Lösungen dauerhaft in den Griff zu bekommen. Dass Bestandsoptimierung ein aktuelles Thema ist, bestätigen die Ergebnisse verschiedener Umfragen. Danach haben knapp drei Viertel aller Unternehmen bisher überhaupt erst ein Projekt zum Bestandsmanagement durchgeführt – jedoch nur 37 Prozent gehen dabei systematisch und damit auch zielgerichtet vor.

Kein Erfolg mit isolierter Sichtweise

Für Christian Kämmerer, viele Jahre im Management eines weltweit führenden Automobil- und Industriezulieferers tätig, war die Bestandsoptimierung „sein“ Thema im Rahmen der berufsbegleitenden Doktorarbeit am Lehrstuhl für BWL – insbesondere Wirtschaftsinformatik – an der Universität Würzburg bei Professor Thome. Der Grund war einfach: Von Industriegütern, deren Nachfrage nur schwer oder überhaupt nicht vorhersehbar war, hatte man selten einen ausreichenden Bestand in den verschiedenen Distributionszentren vorrätig. Und das, obwohl an dem Produkt ordentlich verdient wurde und die Kosten auf der Kundenseite zum Beispiel durch Bandstillstand um ein Vielfaches höher waren als der Kaufpreis. Man hätte sich also ausreichend Bestand „leisten“ können, jedoch wurde eine Bestandserhöhung stets mit dem Hinweis auf die Lagerhaltungs- und Kapitalbindungskosten abgelehnt. Diese Sichtweise greift aber auf Dauer zu kurz. Sie ignoriert, dass es auch vielfältige Kosten beim Anbieter gibt, wenn dieser nicht oder nicht ausreichend gegenüber seinen Kunden lieferfähig ist, obwohl eine hohe Verfügbarkeit vom Markt erwartet wird. Solche kalkulatorischen Kosten („Fehlmengenkosten“) und deren Quantifizierung ist man mit dem Hinweis auf den hohen Ermittlungsaufwand oft und gerne aus dem Weg gegangen.

Lösungen mit hohem Einspar-Potential

Wie aber sieht die Lösung aus? Der Kürnacher Experte errechnet zunächst einen typenspezifischen, kostenoptimalen Lieferbereitschaftsgrad. Danach werden alle tatsächlich angefallenen Bestandskosten einer Periode den potentiell zu erwarten gewesenen Fehlmengenkosten gegenübergestellt. So werden wertmäßige Vergleiche beider Kostenblöcke nach Ablauf eines Lieferzyklus sichtbar und Anpassungen in der Bestandshöhe für kommende Zyklen möglich. Dabei sind einige wichtige Annahmen zu berücksichtigen, die zum Beispiel ein bestimmtes Kundenverhalten bei nicht oder nicht ausreichender Liefermenge implizieren.

Die Berechnungen sind von hoher Komplexität und erfordern eine intensive Mitarbeit. Als Beispiel nennt Kämmerer die Ermittlung wichtiger Kostendaten. Sind die Rahmenbedingungen einmal festgelegt und die einzelnen Kostenarten bekannt, ist mit Hilfe eines eigens dafür entwickelten Tools eine schnelle Lösung möglich. In den meisten Fällen bedeutet dies eine deutliche Absenkung der Fertigwarenbestände zwischen zehn und dreißig Prozent. Und das wiederum ist gleichbedeutend mit einer wesentlich verbesserten Performance des so genannten „Working Capitals“. Den Unternehmen ist es jetzt eher möglich, schnell Kapital freizusetzen, um es anderweitig nutzen zu können.

Beitrag erschienen auf folgenden Plattformen:

www.openpr.de und b4bmainfranken.de


„Hilfe, unser Lager läuft über“

Sie kennen diesen Hilferuf aus der eigenen Praxis? Dann geht es Ihnen wie vielen unserer Kunden. Spätestens wenn die Lagerhaltungskapazitäten nahezu erschöpft ist, wenn sich die Kartons und Paletten in den Gängen stapeln und die Übersichtlichkeit gegen Null geht, ist „Land unter“. Die Kommissionierung geht sukzessive in die Knie, der Lieferservice leidet, die Zuordnung der Warengruppen wird immer schwerer.

Dann kommen zu allem Überfluss noch widersprüchliche Bestandsmengen dazu, das Controlling hebt den Zeigefinger, weil die Bestände im Jahresvergleich signifikant gestiegen sind und das bei gleichbleibenden oder zurückgehenden Umsätzen im Unternehmen. Subjektive Einschätzungen („wir müssen auch Auftragsspitzen bearbeiten“) helfen dann wenig. Nun sind fundierte Kennzahlen das Maß aller Dinge, es geht um eine sehr differenzierte Betrachtungsweise, um Artikel-Spezifika und vor allem Kosten, Bevorratungsmengen und Kundenerwartungen. Der Diplom-Mathematiker Dr. Volker Hasse aus Dormagen spricht genau wie wir im Institut für Bestandsoptimierung von einer „dynamischen Ermittlung der Bestände“ und der Notwendigkeit einer kontinuierlichen Bestandskontrolle. Auch er weiß um den Nutzwert einer geeigneten Software und warnt, dass man das Thema Kapitalbindung keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen dürfe. Viele Firmen sehen nur die Rüstkosten in der Produktion und lagern dann mehrere Monatsverbräuche ein. Andere wiederum verstecken sich hinter dem „Mengenrabatt“, den es beim Einkauf gibt, selbst wenn dieser weit weniger attraktiv ist wie die Kosteneinsparungen, die sich mit einem „gesunden“ Bestand erreichen lassen.

Autor: Christian Kämmerer


Bestandsoptimierung wird auch im Mittelstand immer wichtiger

Einsparpotentiale. Aber wo? Und in welchem Umfang? Wenn dieser Begriff in den Betrieben auftaucht, denkt man zunächst an die Personalkosten, an den Einkauf oder die Abläufe in der Buchhaltung, vielleicht wird auch der Fuhrpark noch untersucht und der eine oder andere Lieferantenvertrag. Und was ist mit den Kosten, die das Fertigwarenlager verursacht?

Das Lager? Kaum hat man hier die ersten Diskussionen entfacht, kommen schnell Argumente für und gegen eine gewisse Bevorratung oder Lagermengen. Wann braucht man welche Produkte und in welchen Zeitabständen werden sie abgerufen? Gibt es saisonal bedingte Schwankungen oder bestimmte Kundenerwartungen? Muss man immer und für jeden Kunden ausreichend lieferfähig sein oder leistet man sich bewusst ein „kleineres“ Lager?

Wir hören diese Fragen Tag für Tag. Meistens sitzen wir ja mit am Tisch, wenn es um eine Optimierung der Fertigwarenbestände geht und die Frage, wie man diese wirtschaftlich erreicht. Das eigene Warenwirtschafts-System und die vielleicht selbst angepasste Software gehen schnell in die Knie, wenn komplexere Fragen dazukommen, wenn es mit „mehr“ oder „weniger“ nicht mehr getan ist, wenn die Zielsetzung des Unternehmens eine dauerhafte Optimierung des „Working Capital“ erfordert.

Teure Softwarelösungen also? Nein. Am Beginn einer Zusammenarbeit muss immer eine detaillierte Analyse des Ist-Zustandes stehen, bevor die Anforderungen auf den Tisch kommen. Nicht selten können die Experten mit relativ einfachen Werkzeugen bereits eine signifikante Verbesserung der Rentabilität herbeiführen. Und wenn es am Ende um den Einsatz einer speziellen Software geht, dann muss diese eine Anforderung immer erfüllen: Sie muss sich schnell amortisieren, intuitiv zu bedienen sein und den Praxisanforderungen entsprechen.

Autor: Christian Kämmerer


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